Sieben Mal am Tag singe ich dein Lob |
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Der heilige Benedikt weist uns an, "der Liebe zu Christus Das geschieht vor allem im Gottesdienst, Im Stundengebet bringen wir Gott unser Lob dar. Es dient nicht nur unserer persönlichen geistlichen Formung, sondern es ist das Gebet der Kirche, das Gebet aller Christen. Stellvertretend für die Menschen tragen wir in den Psalmen, den Gebeten des Volkes Israel, die auch Jesus gebetet hat, das Lob, den Dank, die Nöte und Bitten aller vor Gottes Angesicht. Die Kraft des Gottesdienstes wurzelt im je persönlichen Gebet der einzelnen Schwester. Sie soll ständig in der inneren Haltung des Gebetes leben, um für Gott ganz offen zu sein.
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Die Gebetszeiten im Tageslauf |
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Schon sehr früh beginnt unser klösterlicher Tag in der Matutin (auch Vigilien=Nachtwachen genannt) mit der Bitte: "Herr, öffne meine Lippen, und mein Mund wird dein Lob verkünden". Es folgt der Psalm: "Kommt, lasset uns jauchzen dem Herrn!" Psalmen und Lesungen der Matutin beten und hören wir in deutscher Sprache. |
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In der Terz, ursprünglich das Gebet zur 3. Stunde, bitten wir um die Gaben des Heiligen Geistes.
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Um die Mittagszeit beten wir Sext und Non, die Gebetszeiten, die uns an den Kreuzestod Jesu erinnern.
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Die Vesper, das feierliche Abendlob der Kirche, endet mit dem Magnifikat, dem Lobgesang Mariens, den die Kirche zu ihrem eigenen Lobgesang gemacht hat:
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Die Komplet, beschließt unseren Tag mit einem letzten Gruß an die Gottesmutter:
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